Dieses Thema ist im Kontext des Blogs vor und bei Schwelle 2 anzusiedeln. Die Entscheidung zum Europass (Nr. 2241/2004/EG des europäischen Parlamentes und des Rates vom 15. Dezember 2004) legt ein einheitliches gemeinschaftliches Rahmenkonzept zur Förderung der Transparenz bei Qualifikationen und Kompetenzen durch Einführung eines persönlichen, koordinierten Portfolios von Dokumenten, „Europass“ genannt, fest, das Bürger auf freiwilliger Basis benutzen können, um ihre Qualifikationen und Kompetenzen in ganz Europa leichter ausweisen und präsentieren zu können. Der Europass ist also nicht nur ein einzelnes Element, sondern ein Servicesystem, mit welchem es möglich ist, sein …

Ein europäisches Servicesystem zur europaweit einheitlichen Darstellung von Qualifikationen und Kompetenzen mehr

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Recht aktuell ein Diskussionspapier betreffend der Berechnung der Abbrecherquote bei dualer Berufsausbildung (Februar 2014). Es ist sehr theoretisch, stellt aber die Berechnungsproblematik anschaulich dar. Schon kurios, wie es bei aller angeblichen Strukturierung und Reglementierung des deutschen Berufsbildungssystems kaum möglich ist, aussagekräftige Zahlen zu erhalten. Vor allem, wenn in Fördergeldanträgen die Abbrecherquoten z.B. in einer Region als Begründung für Maßnahmen herhalten müssen. „Zu Problemen der Berechnung einer Abbruchquote für die duale Berufsausbildung – Alternative Kalkulationen auf Basis der Berufsbildungsstatistik der statistischen Ämter des Bundes und der Länder“. Hier lässt sich das Dokument downloaden.

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In diesem Beitrag möchte ich von einer vergangenen Tagung zur Gleichwertigkeit von beruflichen Weiterbildungsabschlüssen und akademischen Abschlüssen berichten, die zur Zeit durch die Anwendung des DQR wieder in den Vordergrund rückt. Es handelte sich dabei um die Vorstellung der zentralen Befunde der Studie “Berufswertigkeit konkret”. Diese Studie folgte einer ersten Studie “Berufswertigkeit” nach, die im Mai 2008 auf dem Weiterbildungskongress in Köln vorgestellt wurde. Die Veranstaltung wurde 2011 durch den Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) organisiert und hat an Aktualität auch nach der Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) nichts eingebüßt.

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Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat die Ergebnisse einer Recherche veröffentlicht, die das Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI) im 2. Halbjahr 2009 im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt haben. Ich finde, es ist eine sehr schöne Zusammenstellung, die die ganze Bandbreite der Berufsorientierung anschaulich darstellt. Hier ist die DJI Broschüre: www.laenderaktiv.de/laenderdb/MATuploads/9_11904_Berufsorientierung_Programme und Projekte_Mahl.pdf

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In diesem Beitrag geht es um die Bedeutung der Ausbildungsreife nach einer Auswertung des BiBB Expertenmonitiors im Jahre 2005 zur Ausbildungsreife. Eine neuere Befragung liegt zurzeit leider nicht vor. Ich möchte mich in diesem Beitrag mit Zustimmungsquoten zu grundsätzlichen Thesen zum Thema der Ausbildungsreife beschäftigen. Zu diesem Zweck schlage ich zum thematischen Zugang die Beiträge unter dem Schlagwort „Ausbildungsreife“. Die Beiträge stehen der Ausbildungsreifediskussion auch kritisch entgegen.

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In diesem Beitrag findet sich eine ganz hervorragende Grafik von Ela Strickert, die ich dankenswerterweise hier einstellen darf. Die Grafik zeigt viel mehr als nur die Verteilung der Bevölkerung in den verschiedenen Strukturen, in denen die Menschen leben und arbeiten. Diese Grafik zeigt auch “Brennpunkte” wie z.B. Zeitarbeit, wo sich jeder fragt: “wie, mehr nicht?” aber gleichzeitig ausschließlich Zeitarbeit in den Medien und Stellenangeboten entdeckt. Ebenso ist es sehr anschaulich, wie wenig Kinder nachrücken aber wie viele ältere Anteil an der Bevölkerung haben. Diese Grafik zeigt auf die Übergänge bezogen auch das …

Ein Blick auf die Gesellschaft – Deutschland aus der Sicht der Arbeitsagentur mehr

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Dieser Beitrag ist vom Januar 2011, aber noch aktuell. Veränderungen wird es hier erst in den nächsten Jahren geben. Obwohl Jugendliche offiziell die Voraussetzungen für die Aufnahme einer Ausbildung mitbringen (gem. Kriterienkatalog der Ausbildungsreife der Agentur für Arbeit), münden mehr als die Hälfte dieser ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen nicht in eine Betriebliche Erstausbildung ein (vgl. BiBB BWP 6/2010). Der Beitrag von Ulrich und Eberhard, der die Überschrift “Ins Übergangssystem oder Ersatzweise in geförderte Berufsausbildung” trägt, behandelt unter anderem “Sortierlogiken” eines alternativen Verbleibs, wenn reguläre betriebliche Erstausbildungsplätze nicht gefunden werden (vgl. Ulrich/Eberhard 2010). Unter anderem …

Ausbildungsreif, aber trotzdem kein Ausbildungsplatz. Was tun?
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Viel Spaß beim lesen und ich hoffe auf Kommentare, Eränzungen oder Meinungen. (Download als pdf Dokument am Ende des Beitrages). Der vorliegende Beitrag soll eine Zusammenfassung aller Aspekte der vieldiskutierten Ausbildungsreife darstellen. Ebenso werden beispielhaft Konsequenzen von „Herstellung und Zuweisung” von Ausbildungsreife aufgeführt. Auf diesem Wege soll es dem Leser und der Leserin ermöglicht werden, einen ganzheitlichen, wissenschaftlichen und praktischen Blick auf die Aspekte der Ausbildungsreife zu erlangen. Beginnen soll dieser Beitrag mit dem Zitat eines altägyptischen Lehrers, welcher bereits vor mehr als 5000 Jahren die mangelnde Motivation und Leistungsbereitschaft seiner Schüler …

Ausbildungsreife – Eine ganzheitliche Betrachtung im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis
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