Problemlösung erfolgreich****Keine Anerkennung für die Erfinder****Problemlösekompetenz bewiesen**** Im Rahmen der breiten technischen Verfügbarkeit von Short Message Service (SMS) (die erste SMS wurde 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon gesendet) ergab sich die Möglichkeit, jederzeit mit anderen schnell zu kommunizieren und Mitteilungen auszutauschen. Die technische Beschränkung von maximal 160 Zeichen, die Multifunktion der Nummerntasten in einem Ziffernblock von nur 12 Tasten sowie die anfänglich hohen Kosten je SMS, stellten für die begeisterten Nutzer kurzfristig ein Problem dar. Als Reaktion darauf wurde eine eigene Sprache erfunden, um trotz der eingeschränkten Möglichkeiten den höchst …

Eine Meisterleistung der Jugendlichen – die Entwicklung einer grenzüberschreitenden Sprache
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Die Naturgesetze schieben uns einen Riegel vor. Immer und grundsätzlich. Dabei ist es egal, ob wir in technologischen oder gesellschaftlichen Kontexten denken. Greifen wir mal die Defizitförderung von Jugendlichen heraus, die sich auf dem Weg von der Schule in die Ausbildung begeben wollen, aber nach Ansicht beauftragter Stellen eine entsprechende Reife nicht haben oder nicht zuerkannt bekommen haben. Im Vorfeld eine kurze Erläuterung aus der Technologie, bei der ich denke dass es einfacher ist, das Verständnis auf unser gewähltes Thema zu transferieren.

Neben ungleichen Chancen beim Ausbildungszugang durch unterschiedliche Schulabschlüsse gibt es auffallende regionale Unterschiede beim Erreichen von Ausbildungsabschlüssen. Die Frage lautet: Welchen Einfluss hat die Über- oder Unterversorgung mit Lehrstellenangeboten auf die Zahl der Ungelernten bei den Jugendlichen?

Schulen Ziel: Abgabe der Schüler aus der Schule in Folgeaktivitäten (z.B. Ausbildung, weiterführende Schule, Studium, Erwerbstätigkeit). Jugendliche wünschen sich eine gute berufliche Perspektive und Wohlstand. Die eigene Peer Group Ziel: Austausch über berufliche Möglichkeiten und Wege (In manchen Erhebungen wird die Peer Group als die wichtigste Einflussgröße auf die Berufswahl angegeben).

Viel Spaß beim lesen und ich hoffe auf Kommentare, Eränzungen oder Meinungen. (Download als pdf Dokument am Ende des Beitrages). Der vorliegende Beitrag soll eine Zusammenfassung aller Aspekte der vieldiskutierten Ausbildungsreife darstellen. Ebenso werden beispielhaft Konsequenzen von „Herstellung und Zuweisung” von Ausbildungsreife aufgeführt. Auf diesem Wege soll es dem Leser und der Leserin ermöglicht werden, einen ganzheitlichen, wissenschaftlichen und praktischen Blick auf die Aspekte der Ausbildungsreife zu erlangen. Beginnen soll dieser Beitrag mit dem Zitat eines altägyptischen Lehrers, welcher bereits vor mehr als 5000 Jahren die mangelnde Motivation und Leistungsbereitschaft seiner Schüler …

Ausbildungsreife – Eine ganzheitliche Betrachtung im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis
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(Download als pdf am Ende des Beitrages) In den letzten dreißig Jahren veränderten sich die Möglichkeiten, Zugang zu einem Studium zu erlangen. In früherer Zeit, angewiesen auf die Gunst einzelner Professoren oder Unterstützer, wurden in den letzten Jahren die Zugänge zum Studium geklärt, angepasst und gesetzlich geregelt. Dieser Beitrag bearbeitet nicht den Grund, der zu den aktuellen Regelungen führte und auch nicht zu den Konsequenzen z.B. qualitativer Art, die bei der Diskussion um ein Studieren ohne Abitur von einzelnen Akteuren ins Feld geworfen werden. Dieser Beitrag soll die Entwicklung der Regelungen beleuchten …

Studieren ohne Abitur – eine Entwicklung in Deutschland
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Als Vermittler von Ausbildungsplätzen treten, mehr oder weniger, faktisch alle Akteure auf, die nicht unmittelbar im Kern der Berufswahl bzw. des Übergangs beteiligt sind. In Schulen eingesetztes Personal wie z.B. Sozialarbeiter/innen fallen jedoch ebenso unter die Vermittler. Vermittler daher, weil sie als dritte, zwei Partner zusammenbringen sollen oder wollen. Es geht also häufig nicht um die Aufgabe des Mitarbeiters, sondern um das, was er/sie tut, um seine Ziele zu erreichen. Da gibt es Sozialpädagogen oder Sozialarbeiter mit Ihren teils langjährigen Kontakten in die Betriebe aller Richtungen (z.B. Gesundheitsberufe; Grüne Berufe; Handwerk; Industrie), …

Die Vermittler von Ausbildungsplätzen
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Im Rahmen dieses Beitrages möchte ich nicht auf die verschiedenen Erklärungsversuche der Akteure eingehen. So sagen ja z.B. die Betriebe, es gibt nicht genug geeignete Bewerber, während die Gewerkschaften ausrechnen, es gäbe überhaupt nicht genug Ausbildungsplätze für die Bewerber. Das Verhältnis wird in etwa mit 1 Ausbildungsplatz auf 3 Nachfrager angegeben. Diese Vermutungen haben alle ihre Berechnungsgrundlage, die sich in einigen Artikeln in diesem Blog wieder finden oder bei den direkten Veröffentlichungen der Arbeitgeber bzw.- Arbeitnehmervertretungen nachgelesen werden können. Die Fragen, die daraus resultieren sind komplex.