Praktische Hinweise zum Umgang mit persönlichen Sorgen und Konflikten in der Corona Krise

Praktische Hinweise zum Umgang mit persönlichen Sorgen und Konflikten in der Corona Krise <br><img class="text-align: justify" src="https://bildungswissenschaftler.de/wp-content/uploads/2013/07/praxis_120.png"/>

In diesem Beitrag soll es darum gehen, auf welchen Wegen man sich selbst helfen kann, möglicherweise besser mit seinen Sorgen, Ängsten und Nöten umzugehen. Dabei ist es egal, ob es um die Arbeit oder das Private geht, ob jemand Führungskraft oder Produktionshelfer*in ist.

Wenn Sie in einem ersten Schritt nicht so viel lesen möchten, dann schauen Sie nur auf die Überschriften. Lesen Sie dann nur den betreffenden Abschnitt, der Sie interessiert.

Zur Corona Krise als solche wird schon genug berichtet – das lassen wir hier weg. Da ich hier selbst unter Sorgen und Belastungen leide, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es auch anderen Menschen so geht. Das ist völlig normal – anders kann es nicht sein, denn wir sind ja nun Menschen. Der Effekt daraus ist gewissermaßen auch eine emotionale Überforderung, welche verhindern kann, rational und überlegt zu handeln.

In einem ersten Schritt ist es wichtig, die Sorgen als etwas Normales zu akzeptieren – sie zuzulassen und zu äußern. Auf meinem bisherigen Weg durchs Leben hatte ich die Möglichkeit, viel über Menschen zu lernen. Das Wissen half mir, in Zeiten von Unsicherheit und Unwägbarkeit “über Wasser” zu bleiben. Ich bin sicher, dass meine Hinweise dem einen oder anderen helfen können, die Situationen in diesen Zeiten besser zu bewältigen.

Als Mediator möchte ich erläutern, warum Gedankengänge und Grundlagen aus der Mediation hilfreich sein können. Mediation ist ein Verfahren – ein Prozess, welcher es erlaubt, selbstbestimmt und eigenverantwortlich Konflikte zu bearbeiten, um gemeinsam zu Lösungen zu kommen. Sie nutzt Methoden und Wirkungsweisen, die auch in Therapie oder Beratung ihren Platz finden können und umgekehrt.

Konflikte sind, grob gesagt, eine Einschränkung des eigenen Sein’s oder Tun’s. Menschen können Konflikte mit sich selbst, mit anderen Menschen oder mit der Umgebung haben, in der sie sich befinden. Man spricht bei Konflikten auch von Konfliktsystemen – die Betroffenen befinden sich innerhalb des Systems – ein Mediator oder eine Mediatorin außerhalb. Systeme haben die Eigenart, sich selbst erhalten zu wollen, und Entwicklungen in Systemen sind so gut wie nicht vorherzusagen (Folge von Emergenz).

Konflikte sind damit auch Krisen. Und hier lässt sich nun ein Zusammenhang mit der aktuellen “Corona” Krise herstellen, da sie eben als Konflikt – als Konfliktsystem gesehen werden kann. Im Folgenden stelle ich einige Hinweise vor, sich in Krisen besser bewegen zu können.

1
Sprechen Sie Ihre Gefühle hörbar aus, sprechen Sie Ihre Ängste hörbar aus. Wenn Sie diese keinem sagen möchten, sagen Sie es hörbar laut zu sich selbst. Es hat mich immer ein wenig Überwindung gekostet, aber es ist eine Übungsfrage. Einmal ausgesprochen, berichten viele Menschen, dass es etwas erleichtert, auch weil die Worte nicht mehr zurückgenommen werden können und damit eine Klarheit hergestellt wurde. Es ist dennoch eine schwierige Aufgabe, Gefühle deutlich zu benennen. Eine kleine Auswahl an Begriffen habe ich hier auf dem Blog zusammengefasst.

2
Schauen Sie nicht so weit nach vorne. Nichts ist größer als unsere Vorstellungen von Situationen in der Zukunft. Was ich mir vorstelle, wird auf einmal immer größer – „…und wenn das ist und das noch passiert und“ – Puh. Vielleicht kennen Sie das: „Das wird mir alles zu viel“ oder „Ich fühle mich überfordert mit dem was kommt“. Es können Verunsicherungen entstehen, die kommenden Aufgaben nicht bewältigen zu können. Das sind alles Momente, in denen wir, wie schon weiter oben beschrieben, sehr emotional unterwegs sind. Rationale Gedanken und Handlungen lassen sich nur noch schwerlich umsetzen. Dies wiederum führt zu weiterer Sorge – ein Kreislauf entsteht. Es ist in so einem Fall hilfreich, nicht so weit nach vorne zu schauen. Das ist echte Arbeit, denn diesen Vorgang müssen wir bewusst vornehmen. Es gelten kleine Etappen. Versuchen Sie zum Beispiel, den kommenden Abend zu planen. Maximal das Frühstück morgen früh. Es ist sogar möglich, nur stundenweise nach vorne zu blicken. Diese Stunden dann zu absolvieren und die nächsten in den Blick zu nehmen. Eine Erfahrung, die ich früher selbst über längere Zeit machen konnte.

Stellen Sie sich folgendes Beispiel vor: Sie sind auf einem Schiff, 30 Meilen vom nächsten Ufer entfernt. Ihr Schiff sinkt und Sie schwimmen im Wasser. Wenn Sie nun daran denken, 30 Meilen schwimmen zu müssen, was das bedeutet – so weit. Dann versehen Sie das noch mit einer Zeit oder anderen Bewertungen. Möglicherweise geben Sie auf, denn diese 30 Meilen schaffen Sie sowieso nicht.

Stellen Sie sich nun vor, dass Sie in der Situation nur einen Schwimmzug weit denken. Nur dieser ist wichtig. Diesen absolvieren Sie und dann folgt der nächste. In Ruhe – nur der nächste Schwimmzug. Sie werden mit jedem Schwimmzug einen Erfolg erleben und wenn sich dieser Gedanke automatisiert hat, treffen Sie auf einmal an Land. Also – versuchen Sie kleine überschaubare Schritte zu gehen.

3
Es kann helfen, anderen zu helfen: Manche fragen sich, wie sie helfen sollen, wenn Sie sich selbst schon kaum helfen können. Hier gibt es die Möglichkeit des “Zuhörens”. Was sich banal anhört ist etwas ganz Aktives. Denken Sie einmal nach, wie es sich anfühlt, wenn Ihnen jemand intensiv zuhört – wenn Sie jemandem etwas erzählen können, was Sie beschäftigt oder belastet. Was ist das für ein Gefühl? Bevor Sie weiterlesen, beantworten Sie sich diese Frage. In vielen Gesprächen wurde mir erläutert, dass es sich gut anfühlt. Man fühle sich anerkannt, wertgeschätzt und vor allem höre ich immer wieder, dass man sich ernst genommen und gesehen fühlt. Und dies gibt man einem Menschen, indem man ihm ohne Bewertung des Gesagten zuhört. Die Bewertungsfreiheit ist wichtig. Und Ihr Verständnis. Das muss kein Einverständnis sein, aber lassen Sie demjenigen, der Ihnen erzählt, seine Welt – seine Wirklichkeit. Sie schaffen damit einen großen Vertrauensraum und Sie werden vielleicht die Erfahrung machen, dass Sie sich auch besser fühlen. Und vielleicht haben Sie dann auch die Gelegenheit, dass man Ihnen intensiv zuhört. In jedem Fall bekommen Sie als kleine (oder große) Gegenleistung möglicherweise einen anderen Blick auf die Dinge – einen Blick, den Sie bisher noch nicht hatten. Und das kann eine echte Bereicherung sein.

4
Dosiert Nachrichten schauen. Unsere Umgebung und unsere Welt produzieren viele Nachrichten. Durch die sozialen Medien erfahren diese Nachrichten zusätzlich ganz individuelle Interpretationen einzelner Menschen. Daraus resultiert eine Unmenge an (teilweise unterschiedlichen) Nachrichten zur gleichen Sache. Die Effekte davon können Verunsicherung und Desorientierung sein. „Was soll ich jetzt glauben? Was ist wohl richtig? Es gibt nichts anderes mehr…“. Das folgende Bild zeigt den Anstieg der Nachrichten zum Corona Virus beziehungsweise zu der Corona Krise. Für Menschen wie mich, die beispielsweise immer Angst haben krank zu werden, ist jede Apothekenzeitung oder jede Arztsendung im Fernsehen ein Horror. Hier kann es, genau wie bei den Nachrichten zur Pandemie, hilfreich sein, in einem gewissen Maße Nachrichten zu vermeiden. Üblicherweise gefallen mir Vermeidungsstrategien nicht – nur die Konfrontation mit etwas, lässt eine Bewältigung zu. Aber hier ist es ein Übermaß an Information. Wir können also dieses „Übermaß“ vermeiden und dennoch gut und ausreichend informiert sein. Auf diesem Wege geben wir den Informationen, die uns Sorge bereiten, nicht so viel Raum. Das ist eine Abwägung, wie viel Informationen man an sich heran lässt. Stellen Sie sich folgendes vor: Eine alleinstehende Person bleibt zuhause und geht nicht raus. Das „Draußen“ macht der Person Sorge. Und den ganzen Tag läuft der Fernseher und präsentiert die ganze Zeit Inhalte, die diese Sorgen und Ängste fördern. Dann noch ein wenig Internet geschaut….und so weiter. Wie würde sich diese Person fühlen? Sie können es sich sicher vorstellen. Mein Hinweis an dieser Stelle ist, dass Sie sich informieren – und zwar dort, wo es neutrale und möglichst verständliche Informationen gibt. Das sind meist Portale oder Stellen, an denen Entscheidungen getroffen werden – so wie beispielsweise die App bzw. Webseite der Bundesregierung. Eine zweite oder dritte Quelle kann das Bild noch abrunden. Der Einfluss externer Bewertung eines Sachverhaltes sollte die eigene Interpretation nicht überlagern. Wenn man seine Quellen gefunden hat, wäre es gut, sich in längeren Zeitabständen ein Bild zu machen – gut dosiert eben. Sie haben es in der Hand, nicht von einer Informationsflut überwältigt zu werden, und vor allem gibt es immer wieder die Möglichkeit festzustellen, dass es auch andere – schönere Dinge gibt.

5
Betrachten Sie das Ganze Bild. Schauen Sie sich das kleine Bild an. Sie sehen 2 Punkte oder Kugeln. Sie sehen die so, weil Sie ganz nah vor einem ganzen Bild stehen.

Die Kugeln nehmen dabei fast das ganze Blickfeld ein. Erst wenn Sie sich entfernen, sehen Sie mehr Kugeln – und irgendwann ergibt sich ein ganzes Bild. Die vormals großen Kugeln sind nun viel kleiner – sie haben weniger Relevanz. Die Relationen verändern sich durch den Blick auf das gesamte Bild, der Fokus kann sich verschieben, und Sie können möglicherweise erkennen, dass ein gerade sehr viel Raum einnehmendes Problem oder eine große Sorge, im gesamten Bild zwar noch vorhanden ist, aber möglicherweise durch die Distanz anders bewertet wird. Probieren Sie es einmal aus. Stellen Sie sich vor: Sie fliegen im Geiste nach oben, aus der Wohnung heraus. Sagen wir mal so hoch wie ein Hochhaus ist. Dann schauen Sie herunter und sehen Ihre Wohnung, in der Sie sich befinden. Schauen Sie sich um – Sie sehen auch Ihre Straße vor dem Haus, vielleicht den Garten vom Nachbarn, das nächste Geschäft, einen Acker oder was auch immer in Ihrem Blickfeld liegt. Wenn Sie auch noch die Autos vor Ihrem geistigen Auge herumfahren sehen, blicken Sie also auf einen Teil „Ihrer Welt“. Sie haben praktisch eine andere Wahrnehmungsposition eingenommen. Und diesen Perspektivenwechsel kann man auch bei Sorgen und Problemen vornehmen. Die Sorgen werden nicht kleiner und wahrscheinlich nehmen Sie weiter viel Raum ein, aber durch das Verschieben der Relation, durch die andere Wahrnehmung erfassen Sie, dass es noch vieles andere zur gleichen Zeit in Ihrer Wirklichkeit gibt. Und das, so berichten viele Menschen, beruhigt. Die Welt besteht nicht nur aus einem Problem.

6
Der Feldherrenhügel – Zeichnen Sie Ihre Landkarte. Nehmen Sie ein Blatt Papier und Stifte. Nun verändern Sie hier wieder, wie im letzten Punkt, Ihre Wahrnehmungsposition. Allerdings etwas anders. Wenn Sie nach unten schauen, sehen Sie eine große Wiese mit Hügeln. Sie stehen auf einem Hügel zum Beispiel in der Mitte dieser Landkarte der Wiese. Blicken Sie sich um – Sie schauen auf sich in der Mitte, vielleicht Ihre Familie an anderer Ecke, Sie sehen Ihre Arbeit, Ihr Auto oder andere Dinge, die Ihnen wichtig sind. Malen Sie diese Dinge als Kreise auf das Blatt, so, dass eine Landkarte Ihrer, für Sie wichtigen Menschen, Gegenstände oder Institutionen, entsteht. Malen Sie die Kreise größer, je wichtiger es Ihnen ist. Das ist nur Ihre persönliche Karte – niemand muss die sehen. In einem weiteren Schritt schreiben Sie in die Kreise Inhalte, die vielleicht problematisch oder eben gut und schön sind. Bei Problemen markieren Sie die gravierendsten mit einem roten Stift, die eher weniger relevanten zum Beispiel mit einem grünen Stift. Die schönen mit gelb und die sehr schönen mit orange. Durch diese Visualisierung verschaffen Sie sich einen Überblick, wie er nur gedanklich nicht darzustellen ist. Diejenigen, die sich Ihre Landkarte zeichnen berichten davon, dass es beruhigend ist, den Überblick zu haben. Er gibt Orientierung und ein gewisses Maß an Sicherheit. Ich selbst arbeite in meinem Arbeitsalltag immer mit solchen Zeichnungen, und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Das Bild hier ist ein erfundenes Beispiel. Es soll nur anschaulich machen, wie es gemeint ist. Gestalten Sie Ihre Karte, wie Sie möchten. Vom Aussehen her seien Sie gerne kreativ :-).

7
Ergänzung Ihrer Landkarte zu einer Konfliktlandkarte: Wenn Sie mit Problemen und Nöten zu tun haben, können Sie Ihre Landkarte zu einer Konflikt- oder auch Entscheidungslandkarte erweitern. Das bedeutet, dass nun auch noch Optionen für mögliche Entscheidungen hinzukommen. Dazu gehört auch die Entscheidung, welche Konfliktlagen Sie zuerst bearbeiten wollen oder müssen. Sie haben möglicherweise in Ihrer Landkarte bereits Problemlagen sortiert (rote oder grüne Markierungen). Nun müssen Sie für jedes Problem einzeln das Gleiche tun. Streichen Sie alle Problemlagen, von der Sie der Meinung sind, dass die irrelevant für den Sachverhalt selbst sind, um den Sie sich kümmern müssen oder wollen.

So ist zum Beispiel bei der Suche nach einer Option oder Lösung die Beschreibung der Problemlage deutlich wichtiger, als der Weg, wie sie entstand. Ab und zu ist auch „Verwerflichkeit oder moralische Bewertung“ für eine Option nicht von großer Bedeutung. Es ist manchmal schwer, damit umzugehen – gerade wenn man sich zum Beispiel verletzt fühlt. Aber für eine Lösung ist der Weg der Entstehung wenig relevant. Nach dem Streichen von Punkten auf der Karte, sehen Sie für die eine Problemlage nur noch (in Ihren Augen) relevante Sachverhalte, die Sie nun angehen können. Dabei ist bei einer Entscheidung darauf zu achten, dass diese die größte Flexibilität aufweisen. Also Ihnen die meisten Spielräume oder Möglichkeiten bieten – gerade, wenn Fristen im Spiel sind (Zum Beispiel beim Amt oder bei der Arbeit). Das folgende Bild ist um Beschreibungen erweitert, die Sie dann stehen lassen oder streichen können.

Hören Sie aber auch auf Ihren Bauch. Ihre Entscheidung sollte auch gefühlt richtig sein. Wenn Sie das Gefühl haben, etwas ist richtig, dann ist es das in dem Moment auch. In meinen Augen gibt es deswegen keine falschen Entscheidungen. Zum Zeitpunkt der Entscheidung war sie richtig. Deswegen kann es helfen, sich die Entscheidungsgrundlage zu notieren. “Warum habe ich so entschieden?”. Das können Sie sich später anschauen, und es erinnert Sie daran, mit welchem Gedankengang Sie die Entscheidung getroffen haben. Achten Sie darauf, immer nur ein Problem auf einmal anzugehen. Und wenn es doch mehrere sind, geben Sie den Problemen beispielsweise „Projektnummern“ und nehmen Sie sich für jedes Projekt eine begrenzte Zeit. Manchmal müssen andere auch einfach mal warten – so, wie Sie es auch hier und da müssen.

Ein Beispiel aus der Praxis ist das erfolgreiche Scheitern von Apollo 13. Das Mondraumschiff ist während des Fluges zum Mond havariert. Der Flugdirektor verlangte die Beschreibungen der vielen Problemlagen. Die wurden nach Wichtigkeit sortiert und bearbeitet. Eins nach dem anderen. Und wenn ein neues Problem aus einer Lösung entstand, wurde es bearbeitet, wenn es aufkam. Ein Problem wird nur angegangen, wenn es relevant ist. Bis dahin gilt nur die Lösung des einen Problems. In kleinen Schritten – ein wenig so, wie weiter oben der nächste Schwimmzug.

8
Es gibt ein Morgen! Stellen Sie sich positive Szenarien in der kommenden Zeit vor, in welchem Sie sich sehen – wechseln Sie auch hier die Wahrnehmungsposition. Ein Beispiel von mir: Ich liebe das Meer. Ich stelle mir vor, wie ich im Herbst oder im Sommer am Wasser stehe und das Meer sehe. Ich höre die Wellen – ich fühle den Wind und etwas Wärme. Auf dem Wasser fahren Schiffe, und ich sitze auf einer Terrasse und trinke unbeschwert einen Kaffee. Und dann versuche ich mich selbst anzuschauen. Ich sehe in dem Moment zufrieden aus. Das beruhigt mich. Und diesen Moment der Vorstellung – das Bild von einer schönen Sache im Kopf zu erleben – den Moment nimmt mir niemand. Das sind nur kleine Dinge, aber wie an mehreren Stellen beschrieben. Eins nach dem anderen – die kleinen Dinge zählen manchmal mehr als die Großen. Stellen Sie sich also etwas vor. Probieren Sie es. Orientieren Sie sich an dem, was Sie mögen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft.

Bitte beachten Sie: Der Text ist als Element psychosozialer Beratung zu verstehen. Es geht um Orientierung und Bewältigungsstrategien im Alltag. Es handelt sich explizit NICHT um therapeutische Maßnahmen und nicht um Therapie. Sollten Sie den Eindruck haben, dass Sie therapeutische Hilfe benötigen, wenden Sie sich zum Beispiel bitte an einen zugelassenen Psychotherapeuten oder einen Heilpraktiker für Psychotherapie. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.therapie.de/psyche/info/

Sollten Sie Kommentare mit Hinweisen zu dem Beitrag schreiben, so muss ich diese hinsichtlich der Einhaltung beispielsweise von Beratungsverboten überprüfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Ich werde Ihnen in jedem Fall eine Rückmeldung geben.

Wer Beratung und damit einhergehende Kommunikation näher kennen lernen möchte, dem empfehle ich einen Blick auf diese Seite: https://mensch-und-betrieb.de/kommunikationstraining/

Alleine die“andere“ Art der Beschäftigung mit Konflikten und Sorgen zeigt positive Wirkungen. Unabhängig davon, ob jemand die Aufgabe löst oder strukturiert bearbeitet.

©2020 Achim Gilfert. Dieser Beitrag ist zur Weiterverbreitung nach den in diesem Blog veröffentlichten Regeln zum Urheberrecht veröffentlicht. Diese Regeln finden Sie hier: Urheberrechtshinweise.

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